Stadtmagazin
Das Stadtmagazin erscheint zwei bis drei Mal jährlich und wird kostenlos in die Stadtzuger Haushalte verteilt. Das Heft beleuchtet das Stadtleben und die Arbeit der Stadt Zug immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln. Das Stadtmagazin ist auch als Onlineausgabe erhältlich.
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Ausgaben Nr. 39 bis 31
Dieses Heft hört der Stadt Zug zu. Zeigt auf, wo Lärm entsteht, wie er wirkt und welche Auswirkungen er für Gesundheit und Zusammenleben hat. Gleichzeitig wird deutlich, dass Stille kein Gegenpol, sondern ein Bedürfnis ist. Mitten in der Stadt gibt es Orte des Rückzugs, die genutzt werden, oft unspektakulär, aber wirksam. In Kulturhäusern wird Klang präzise und technisch gestaltet, damit es ein Leise und ein Laut gibt. Und dann gibt es da noch internationale Konzerne, die im Stillen grosses Schaffen. Fast unbemerkt von der öffentlichen Wahrnehmung.
Sport bewegt – nicht nur den Körper, sondern auch den Geist. Und er weckt Emotionen. Sport, ob im Verein oder allein ausgeübt, ist für viele Zugerinnen und Zuger ein fester Bestandteil des Alltags – oder von Berufs wegen. Dieses Heft zeigt, welchen Stellenwert der Sport in der Stadt Zug hat: Im Zusammenleben, in der Bildung, in der Freizeit und
in der Wirtschaft. Und wo hat der Sport Platz in Zug? Auch dieser Frage geht das Stadtmagazin nach.
Zug ist reich – reich an Kultur und Kulturen. Sie bereichern unser Leben. Und das ist wertvoll. Genauso wie hiesige Bräuche. Einer davon gehört sogar zum immateriellen Weltkulturerbe.
Aber welchen Wert hat Kunst sonst noch? Deren Schutz, das Sammeln und Aufbewahren? Kann man sie mit Geld aufwiegen oder ist es vielmehr der emotionale Wert, der etwas kostbar macht. Besteht Lebenskunst darin, so zu leben, wie’s gefällt – selbst mit finanziellen Einschränkungen? Warum gehört Kultur ins Klassenzimmer und was macht Kunst mit Kindern? Dieses Heft liefert die Antworten.
Wir alle können uns als Kinder der Verfassung von 1874 betrachten. Einige ihrer Paragraphen beeinflussen unser Leben bis heute. Dieses Heft blickt 150 Jahre zurück und porträtiert sechs Personen, die unmittelbar betroffen waren von der neuen Kantonsverfassung. Ihre Existenz ist im Stadtarchiv Zug belegt. Wie ihre Geschichte erzählt wird, ist Fiktion.
Wir alle können uns als Kinder der Verfassung von 1874 betrachten. Einige ihrer Paragraphen beeinflussen unser Leben bis heute. Dieses Heft blickt 150 Jahre zurück und porträtiert sechs Personen, die unmittelbar betroffen waren von der neuen Kantonsverfassung. Ihre Existenz ist im Stadtarchiv Zug belegt. Wie ihre Geschichte erzählt wird, ist Fiktion.
Wer gestaltet die Bildungslandschaft Zug und wie sieht diese heute aus? Dieses Heft widmet sich den Räumen von Schulhäusern und Klassenzimmern, blickt über den Tellerrand hinaus und in die Teller. Wandelt über den Pausenplatz und landet im Proberaum. Dazwischen treffen wir Menschen, die alle Teil der Bildungslandschaft sind.
Der Zuger Hausberg ist Erholungs- und Naturraum, Arbeits- und Lebensort. Doch wie lebt und arbeitet es sich auf 1039 Metern über Meer? Was kreucht und fleucht dort oben? Was gibt es neu zu entdecken oder wieder zu entdecken? Diesen Fragen geht dieses Heft nach und beleuchtet den Mikrokosmos Zugerberg.
Wir alle sind oder waren mal jung und werden älter. Was passiert dazwischen? Das Leben. Welche Facetten hat das Leben und Älterwerden in der Stadt Zug? Wie begegnen Betriebe dem demografischen Wandel? Und wie gehen Kulturschaffende verschiedener Generationen damit um? Wie sieht der Schulalltag heute aus? Und wie hat sich die Stadtzuger Bevölkerung seit 1850 entwickelt? Das Stadtmagazin liefert Antworten.
Im Mittelpunkt dieser Ausgabe stehen Zugerinnen und Zuger. Es sind Menschen, die mit Tatendrang den Umzug des Ökihofs oder des Brockenhauses vorbereiten. Oder mit Herzblut dafür sorgen, dass Kinder und Lehrpersonen gerne zur Schule gehen. Oder sich überlegen, wie die Bibliothek der Zukunft aussehen soll. Oder sich täglich um einen Rohstoff kümmern, der auf Zuger Boden wächst. In den Fokus rücken aber auch Zugerinnen und Zuger, die auszogen, fernbleiben und wiederkamen.
Ausgaben Nr. 30 bis 21
Bekommt man im «Choller» einen Koller? Im «Schutzengel» einen Wächter des Lichts? Und wie metallen ist das «Metalli»? Warum gibt es in Zug nur ein Theater und kein Casino? Den Namen gemein ist, dass es heute allesamt Haltestellen sind. Doch wie kamen die Orte zu ihren Namen? In diesem Heft werfen wir einen Blick zurück und fahren auf Spurensuche.
Was geschieht auf einer «ewigen Baustelle»? Wie hat der Stadtrat die vergangenen Monate für eine Entwicklungsstrategie genutzt? Ist der Zuger Recyclingkreislauf ein Erfolg? Wann bekommt die modulare Tagesschule ein bedarfsgerechtes Angebot? Wie durchlebt die Zuger Kulturszene eine Evolution in Coronazeiten? Ist der Friedhof mehr als ein Ort der menschlichen Endlichkeit? Ein Heft, das der Frage nachgeht, was endlich geschieht und was unendlich erscheint – und wie die Zeit dazwischen vergeht.
Mit der Stadt Zug wachsen und sie gestalten. Die Geschichte des neuen «Z’Winkel»-Logos entdecken. Geschlechterklischees aufweichen und Rollenbilder in der Arbeitswelt neu definieren. Schaufenster bewundern. Strandbäder kennenlernen. Das Jubiläum des Frauenstimmrechts feiern. Ein Heft, das die Erscheinungsbilder der Stadt Zug zum Leben erweckt.
Die Zukunft von Zug mitgestalten. Grün- und Freiräume schaffen. Velofreundliche Verkehrswege fördern. Ein lebendiges Zentrum und vielfältige Quartiere für alle entwickeln. Das Strandbad erweitern und auch im Winter nutzen. Sich zum Stadtmagazin äussern. Den Detailhandel unterstützen und sein Potenzial erkennen. Die Kultur der Zukunft mitgestalten. Ein Heft, das Fragen stellt und Antworten kennt.
Die Perspektive von Kindern in die Stadtverwaltung bringen. Digitale und analoge Mitwirkungsangebote nutzen. Das Stadtmagazin weiterentwickeln. Dem Stillstand mit neuen Ideen trotzen. Auf musikalischen Fernunterricht umstellen. Mithelfen und einen Schatz heben. Ein Heft zum Mitwirken und zur Kraft, die daraus entstehen kann.
Auf einem Spaziergang durch die Stadt kommt ans Licht, wo die barrierefreie Mobilität noch ausbaufähig ist. Welch wichtige Rolle Einfühlungsvermögen im Umgang mit Demenz spielt. Menschen mit Beeinträchtigungen erzählen, wie sie den Zuger Arbeitsmarkt erleben. Wie Kinder in den Zuger Klassenzimmern individuell gefördert werden. Das Modi Lab schaltet das Licht aus und lädt zu einem Dialog im Dunkeln ein. Ein Stadtmagazin, das zeigt, wie normal es ist, anders zu sein.
Die Stadtverwaltung hat ein neues Zuhause. Die Zahlen zum Umzug beeindrucken. Das Büro-Layout erleichtert die Arbeit. Der alte und der neue Stadtpräsident unternehmen zusammen einen Rundgang. Kunst ist omnipräsent. Ein Sonderheft zum Entstehen des neuen Stadthauses, zu seiner Geschichte und den Menschen, die nun hier arbeiten.
Das Stadtraumkonzept weist den Weg für die Stadtentwicklung der nächsten 30 Jahre. Wer sorgt dafür, dass es in Zug grünt und blüht? Märkte ermöglichen ein vielfältiges Einkaufserlebnis unter freiem Himmel. Schulklassen werden draussen unterrichtet. Der obere Postplatz ist zu einem Freiraum geworden, den es zu erobern gilt. Das Stadtmagazin wirft Blicke vor die Türen.
Der neue Stadtpräsident Karl Kobelt bezieht sein Büro. Wirtschaftsverbände tauschen sich aus und agieren gemeinsam. Kantischülerinnen und -schüler wagen ein Austauschjahr in einem fremden Land. Künstlerinnen und Künstler verlassen das eigene Atelier, um im Ausland Erfahrungen zu sammeln. Ein Stadtmagazin über das dynamische Hin und Her.
In einer bewachten Turnhalle Stimmzettel zählen. Einen Grossanlass wie den Stierenmarkt organisieren. Die versteckte Armut finden. Kinder betreuen. Auf einen Auftritt warten. Das Stadtmagazin schaut hinter Türen, Kulissen und Fassaden.
Ausgaben Nr. 20 bis 11
Junge Frauen und Männer treffen sich in der gemeinsamen Küche. «Die Familie» gibt es nicht mehr - dafür viele Familien. Kinder und Jugendliche lernen in einem etwas anderen Schulbetrieb fürs Leben. Wie geht es eigentlich den Expats bei uns? Und was ist der Kitt der Gesellschaft? Davon handelt dieses Magazin.
Ein selbstfahrender Bus kurvt um die Ecke. Das Stadtmodell aus Holz bekommt einen digitalen Kollegen. Die Blockchain hält Einzug im Stadthaus. Und wer nicht lesen kann, dem bringt auch ein Computer nichts. Ein Heft über unsere Zukunft, die nicht nur digital sein wird.
Öffentlicher Raum, privater Raum, Freiraum, Leerraum, Lebensraum, Wirtschaftsraum ... in einer Stadt wie Zug treffen viele unterschiedliche Räume aufeinander. Ebenso unterschiedlich zeigen sich die Bedürfnisse und der Umgang der Menschen mit diesen Räumen.
Sie beflügelt Kinder, wird getankt, fehlt plötzlich oder wird gespart: Energie ist überall und alles. Sie ist nicht nur Strom, sondern auch Nahrung, Motivation und Begegnung. Und sie kommt und geht.
Was ermöglicht die Stadt Zug, was hat der Stadtingenieur mit Kunst am Hut, wie läuft der Kunsthandel in Zug und warum gibt es tanzende Teddys? Dies alles und mehr erfahren Sie in dieser Ausgabe des Stadtmagazins - zum ersten Mal auch als App!
Das ganze Leben in einem Tag erleben. Feste und Feiern ermöglichen. Leben retten. Den Ton angeben. Ein Heft über Persönlichkeiten, die täglich für die Bevölkerung der Stadt Zug im Einsatz stehen.
Die Häuser schiessen in die Höhe. Die Pflanzen dringen aus den Asphaltritzen. Die junge Artistin klettert kunstvoll im Tuch. Ein Heft über das Wachstum - und wohin es uns führen kann.
Die Nonne auf der Bank. Die Million im Keller. Die Kohle vor der Schule. Ein Heft mit Geschichten rund ums Geld.
Tom Landtwing pflegt sie: Er organisiert ein Mittelalterfest. Harm Kleene hält sie gefesselt: Er leidet an Demenz. Cinzia Verta lebt sie fort: Sie arbeitet am Ort ihrer Kindheit.
Ein neuer Stadtteil. Ganz viele 80-Jährige. Buschige Augenbrauen. Das bringt die Zukunft. Und vielleicht noch mehr. Wir schauen 20 Jahre voraus.
Ausgaben Nr. 10 bis 01
Ein St. Galler, der nie Zuger werden wird. Ein Bosnier, der in seiner Heimat Heimweh nach Zug hat. Und ein Künstlerpaar, das doch nicht in Berlin geblieben ist. Ein Heft über das grosse Welttheater in unserer kleinen Stadt.
Sie leben hoch. Sie singen hoch. Sie fliegen hoch. Wir haben Zugerinnen und Zuger besucht, die sich da oben auskennen.
Schmuggeln, wandern, Fisch verkaufen, Leben retten: Tradition hat in Zug viele Gesichter. Wir begegnen ihr auf der Strasse oder am Empfang der Sozialen Dienste.
Sie ist überall. Schützt Lebensmittel, kleidet Leute, schafft Wohnraum und verkauft politische Inhalte. Die Verpackung. Wir haben Menschen gefunden, die sich damit auskennen.
Zug hat nicht den Ruf einer besonders bewegten Stadt. Wer aber genau hinschaut, sieht Verblüffendes. Unsere Beweismittel: der Tänzer im Metalli, junge Musiker in Turnschuhen und Katzen im Altersheim.
Sie debattieren, sie argumentieren und streiten miteinander. Für unsere Zukunft. Nur, wie und warum wird man eigentlich Politiker? Und braucht es sie überhaupt?
Sie kommen nach Zug, um zu arbeiten, zu spielen oder um zu flirten. Sie tun das an ihrem Arbeitsplatz, auf dem Spielplatz, dem Lieblingsplatz oder gar an ihrem Stammplatz. Es gibt hier aber auch Menschen, denen Platz Angst macht.
Wenn es dunkel wird in Zug, gehen im Brüggli die Wohnwagenlichter an. Und das Dorfleben erwacht. Andere Leute gehen dann allerdings erst arbeiten. Wir haben diese Menschen mal etwas genauer beleuchtet.
Ein Rentner kehrt für einen Tag zurück in seine alte Schule. Eine Mutter zeigt, wie man spart. Junge Zugerinnen und Zuger organisieren selber Events. Erstaunlich, was es in Zug zu lernen gibt.
Es ist Winter, es ist kalt. Ihnen aber sind Schnee, Regen und Eiswind egal. Das Stadtmagazin hat eine Seeschwimmerin, einen Fischer, einen Biobauer und ein paar Stadtpräsidenten nach draussen begleitet..